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Dentalpraxis im Johanniscontor, Hamburg

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Neue Studie: Parodontitis kann schweren Corona-Verlauf begünstigen

„Parodontitis – Die schleichende Volkskrankheit“

Studien zufolge, wurde eine mittlere bis schwere Parodontitis bei rund 65% der 65- 74-jährigen festgestellt, in der Altersgruppe der 35- 44-jährigen sind es immerhin rund 52%. Somit lässt sich die Parodontitis durchaus als Volkskrankheit bezeichnen, die gerade in der Gruppe der „Jüngeren“ häufig lange unbemerkt bleibt – Und das mit schwerwiegenden Folgen!

Bei der Parodontitis handelt es sich um eine Entzündung des Zahnhalteapparates, die zu einem Substanzabbau der Kieferknochen und im schlimmsten Fall zu Zahnverlust führt. Knochensubstanz die einmal abgebaut wurde ist für immer verloren und wird vom Körper nicht wieder aufgebaut. Dies ist seit langem bekannt. Weiterhin ist bekannt, dass entzündetes Zahnfleisch in schweren Fällen den ganzen Organismus beeinträchtigen kann, sogar Diabetes oder Herz- Kreislauferkrankungen und Rheuma mit verursachen und/ oder begünstigen kann. Auch dies ist bekannt.

Aktuellen Studien zufolge wirkt sich eine bestehende Parodontitis aber auch negativ auf den Verlauf von Corona-Erkrankungen aus. Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie verweist in einer aktuellen Untersuchung darauf, dass Parodontitis als Risiko für schwere Krankheitsverläufe von COVID-19 anzusehen ist.

„Eine regelmäßige und frühzeitige Dental-Prophylaxe macht heute daher mehr Sinn denn je“, so Dr. med. dent. Hamide Farshi, Zahnärztin in der Hamburger Innenstadt. „Bereits seit vielen Jahren bieten wir unseren Patientinnen und Patienten ein wirksames Prophylaxe/ Parodontose-Konzept an und sind damit sehr erfolgreich. In vielen Fällen können wir eine Parodontitis vermeiden, bzw. so frühzeitig erkennen das eine wirksame Behandlung günstig und unkompliziert möglich ist. Aufwändige und teure Behandlungen inklusive dem Aufbau „künstlicher Knochensubstanz“ und Implantat-Versorgungen können dadurch in vielen Fällen vermieden werden. Das schont die Nerven und den Geldbeutel unserer Patientinnen und Patienten.“

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