anrufenKontaktSprechzeitenTerminteilenFacebook
Dentalpraxis am Rathaus, Hamburg

Empfehlen Sie uns weiter

Teilen Sie unsere Internetseite mit Ihren Freunden.
Dentalpraxis am Rathaus, Hamburg

Sprechzeiten

Mo - Do08:00 – 13:00 Uhr | 14:00 - 18:00 Uhr
Fr08:00 – 13:00 Uhr

Achtung! Die folgenden Zeilen können schockieren, aber bitte lesen Sie trotzdem weiter: Früherkennung bei Mundkrebs … Das kann Leben retten! Denn es geht um Krebserkrankungen im Mundbereich, die leider oft zu spät erkannt werden.  Dabei könnte alles so einfach sein: Gehen Sie regelmäßig zur zahnärztlichen Untersuchung und zur Prophylaxe.

Wenn von Krebs die Rede ist, dann handelt es sich oft um Brust- oder Lungenkrebs, auch Bauchspeicheldrüsenkrebs wird häufig genannt, weil er so tückisch ist und meist schwerwiegend verläuft. Viel weniger im öffentlichen Bewusstsein sind Krebserkrankungen im Mundbereich, also an Lippe, Zunge, Rachen oder den Schleimhäuten in der Mundhöhle. Nicht darüber zu reden ist aber der völlig falsche Weg: Mundkrebs ist tatsächlich weltweit eine der häufigsten Todesursachen. her beim Auslöser der Erkrankung …

Früherkennung: Einfach lebenswichtig

Leider werden viele Fälle zu spät erkannt. Dabei gilt auch hier: Früherkennung bei Mundkrebs ist lebenswichtig. Je früher krebsartige Veränderungen im Mundbereich erkannt werden, umso besser ist die Prognose bis hin zur Heilung, und zwar ohne gravierende Eingriffe, wie sie bei später Erkennung oft unumgänglich sind.

Dabei ist der Weg zur Früherkennung denkbar einfach: Bei der jährlichen zahnärztlichen Untersuchung werden krankhafte Veränderungen auffallen und es können Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Auch bei der in der Regel zweimal jährlich stattfindenden Professionellen Zahnreinigung, können unsere geschulten Assistentinnen n entsprechende Veränderungen erkennen. Anomalien in der Mundhöhle gehören im Prinzip zu den am leichtesten nachweisbaren Krebsarten. Trotzdem kann man als Betroffener kleine Veränderungen, die zu Mundkrebs führen können oder bereits auf eine Krebserkrankung hinweisen, meist nicht selbst erkennen.

Es braucht den erfahrenen und präzisen Blick des Profis, unterstützt durch bildgebende Verfahren: so eignen sich Panorama-Röntgengeräte und 3D-CT-Bildgebung hervorragend zur Krebsvorsorge, da sie abnormale, unpassende Erscheinungsformen schon im Frühstadium sichtbar machen. Deshalb ist der Gang zum Zahnarzt auch in dieser Hinsicht so hilfreich und unverzichtbar zugleich.

Raucher sind besonders gefährdet

Bei Tausenden von Menschen wird jedes Jahr landesweit Mundkrebs diagnostiziert, wobei jedes Jahr fast 2.000 Patienten an Krebs sterben. Diese Zahl könnte deutlich niedriger sein, wenn alle Menschen Früherkennung ernst nehmen würden.

Ein besonders hohes Risiko einer Mundkrebserkrankung tragen Menschen die rauchen. Das ist plausibel: Von den mehreren tausend chemischen Verbindungen in Tabakrauch gelten 250 als schädlich und über 90% als krebserzeugend. Und bevor der Tabakrauch in die Lunge eingeatmet wird, kommt er in Kontakt mit Lippen, Mundhöhle und Rachen. Hier wirken die Chemikalien im Rauch unmittelbar auf die Schleimhäute ein und können ihre schädigende Wirkung direkt ausüben. Tatsächlich ist die Entstehung von oralen Tumoren nach wissenschaftlichen Erkenntnissen in erster Linie auf das Rauchen zurückzuführen.

Überlebensrate stagniert

Amerikanische Studien zeigen, dass sich die Überlebensrate bei Mundkrebs seit Jahrzehnten nicht verbessert hat. Mundkrebs war früher bei Männern bis zu 5 mal so häufig wie bei Frauen; derzeit liegt der Wert bei Faktor 2 – die Frauen holen also auf, was in diesem Fall fatal ist. Erklärungsansätze sehen die Angleichung im Lebensstil zwischen Frauen und Männern über die vergangenen Jahrzehnte als mögliche Ursache: Beide Geschlechter sind in ihrem Alltag ähnlichen und ähnlich vielen Stressfaktoren  ausgesetzt, und viele Menschen reagieren darauf mit Rauchen. Auch der Anstieg der Raucherzahlen im Zuge der COVID-19-Pandemie deutet auf Stress als begünstigenden Faktor für das Rauchen.

Nicht rauchen und zahnärztliche Kontrolle

Deshalb ist in jedem Fall das Wichtigste, was jeder Einzelne für seine Gesundheit tun kann, nicht zu rauchen bzw. damit aufzuhören. Unabhängig davon ist die regelmäßige zahnärztliche Kontrolle die beste Möglichkeit, beginnende Erkrankungen der Mundhöhle frühzeitig zu erkennen. Je früher sie erkannt werden, desto besser lassen sie sich behandeln. Früherkennung bei Mundkrebs – Damit aus einer heilbaren Schleimhautveränderung kein lebensbedrohlicher Krebs wird.

Quelle: Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin e.V.

Laut aktuellen Umfrage konsumieren 9,1 Millionen Amerikaner auf Tabak basierende Vaping-Produkte. Untersuchungen der Tufts University School of Dental Medicine haben jetzt ergeben, dass Patienten, die solche E-Zigaretten verwenden, anfälliger für Karies sind. Für diese Studie wurden Daten von mehr als 13.000 Patienten, die von 2019 bis 2022 in den Zahnkliniken von Tufts behandelt wurden, analysiert. Dies ist die erste Untersuchung, die speziell den Zusammenhang zwischen dem Konsum von E-Zigaretten mit einem erhöhten Risiko für Karies untersucht.

In den letzten Jahren ist das Bewusstsein für die Gefahren des Dampfens für die allgemeine Gesundheit gestiegen. Besonders, weil einige zahnärztliche Studien bereits Zusammenhänge zwischen der Verwendung von E-Zigaretten und erhöhten Markern für Zahnfleischentzündungen nachweisen konnten.

Zu den Ergebnissen

Bei der Auswertung der Daten wurden 79 Prozent der Vaping-Patienten als Patienten mit hohem Kariesrisiko eingestuft, verglichen mit nur etwa 60 Prozent der Kontrollgruppe. Ein Grund, warum die Verwendung von E-Zigaretten zu einem hohen Kariesrisiko beiträgt, ist laut Forschern der Zuckergehalt und die Viskosität der Dampfflüssigkeit. Wenn die Flüssigkeit in Aerosolform gebracht und dann eingeatmet wird, bleibt sie an den Zähnen haften, wodurch Ablagerungen entstehen.

Es hat sich gezeigt, dass Vaping-Aerosole das orale Mikrobiom verändern und es gastfreundlicher für Karies verursachende Bakterien machen. Es wurde auch beobachtet, dass besonders Karies in Bereichen auftritt, in denen es normalerweise nicht auftritt – wie zum Beispiel an den Unterkanten von Vorderzähnen.

Weitere Studien müssen durchgeführt werden, um zu untersuchen, wie sich das Dampfen auf die Mikrobiologie des Speichels auswirkt.

Quelle: Tufts University

Weiterhin ist das Rauchen von Zigaretten ist ein bekannter Risikofaktor für die Entwicklung von Zahnfleischerkrankungen. Allerdings ist über die Auswirkungen von E-Zigaretten, die Nikotin und andere Chemikalien verdampfen, weit weniger bekannt. Eine Reihe neuer Studien von Forschern des NYU College of Dentistry zeigt, wie E-Zigaretten die Mundgesundheit verändern und zu Zahnfleischerkrankungen beitragen können.

Untersucht wurde die Mundgesundheit von 84 Erwachsenen aus drei Gruppen: Zigarettenraucher, E-Zigarettenkonsumenten und Personen, die noch nie geraucht haben. Die Zahnfleischerkrankungen wurden durch zwei zahnärztliche Untersuchungen im Abstand von sechs Monaten beurteilt. Bei den Untersuchungen wurden Plaqueproben entnommen, um die vorhandenen Bakterien zu analysieren.

Veränderungen des Mikrobioms

Alle Teilnehmer hatten zu Beginn der Studie eine Zahnfleischerkrankung, wobei Zigarettenraucher die schwerste Erkrankung hatten, gefolgt von E-Zigaretten-Nutzern. Nach sechs Monaten stellten die Forscher fest, dass sich die Zahnfleischerkrankung bei einigen Teilnehmern in jeder Gruppe verschlimmert hatte, darunter auch bei mehreren E-Zigaretten-Nutzern.

Bei der Analyse der Bakterien in den Plaqueproben wurde festgestellt, dass E-Zigaretten-Nutzer ein anderes orales Mikrobiom haben als Raucher und Nichtraucher. Bakterien, darunter Fusobacterium und Bacteroidales, die bekanntermaßen mit Zahnfleischerkrankungen in Verbindung gebracht werden, waren im Mund von E-Zigaretten-Nutzern besonders dominant.

„Dampfen scheint einzigartige Muster in Bakterien voranzutreiben und das Wachstum einiger Bakterien in einer Weise zu beeinflussen, die dem Zigarettenrauchen ähnelt, aber mit einem eigenen Profil und Risiken für die Mundgesundheit“, so Fangxi Xu.

Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass das orale Mikrobiom von E-Zigaretten-Rauchern veränderte Immunantworten hervorruft, die zusammen mit klinischen Markern für Zahnfleischerkrankungen veranschaulichen, wie das Dampfen seine eigene Herausforderung für die Mundgesundheit darstellt.

Quelle: New York University

Unsere Empfehlung ist daher neben einer guten täglichen Mundhygiene, auch die regelmäßige Kontrolluntersuchung bei uns, sowie bei „normaler“ Mundgesundheit, eine professionelle Zahnreinigung im Abstand von 6 Monaten.

Jetzt Termin bei uns vereinbaren

Eine häufige Folge von Anspannung und Stress ist unter anderem ein unbewusstes Zähneknirschen oder Aufeinanderpressen der Kiefer. Dies führt mittel- bis langfristig nicht nur zur einer erheblichen Schädigung der Zahnsubstanz, sondern häufig auch zu Kopfschmerzen und „allgemeinem Unwohlsein“. Funktionsdiagnostik I Aufbiss-Schienen und Botox

Um die Zahnsubstanz zu schützen, helfen individuell angerfertigte Aufbiss-Schienen (Night-Guards), dass Aufeinanderpressen der Kiefer verhindern sie allerdings nicht, sie schützen lediglich sehr wirksam die Zahnsubstanz vor Schädigungen. Die Kaumuskulatur gehört zu den stärksten Muskeln unseres Körpers und durch das Aufeinanderpressen der Kiefer wirken enorme Kräfte auf die Zähne ein. In schweren Fällen, ist dieser Druck so groß, dass sogar die Aufbiss-Schienen durchgebissen werden.

Botox®-Injektionen schaffen Entlastung 

Botulinumtoxin A (Botox®) ist ein Wirkstoff, der den für die motorische Nervenleitung zuständigen Botenstoff Acetylcholin blockiert und dadurch zur Entspannung der Kaumuskeln führt. Durch gezielte Injektionen von Botox® in die Kaumuskulatur (Masseter), wird das Aufeinanderpressen der Kiefer wirksam reduziert. Nebeneffekt: Die reduzierte Nutzung der Kaumuskeln führt zu einer optischen Verschmälerung der Wangen. Die Funktionsfähigkeit des Masseter wird dadurch nicht eingeschränkt!

Wie auch bei der Botox®-Behandlung gegen Falten, erfolgen die Injektionen bei der Bruxismus-Behandlung, bzw. im Rahmen der Funktionsdiagnostik (CMD), über kleinste „Pikser“, die in der Regel kaum spürbar sind. Bereits nach ca. 2 Tagen setzt die Wirkung des Botox® ein und entfaltet seine volle Wirkung nach etwa 2 Wochen. Die Wirkung hält in der Regel rund 3 Monate an und sorgt in vielen Fällen für eine spürbare Steigerung der Lebensqualität. Dauer der Wirkung und Dosierung sind dabei von der Ausprägung und Kraft des Masseters abhängig. Im ersten Behandlungsjahr sind regelmäßig mit drei Behandlungen zu rechnen, in den Folgejahren mit zwei Behandlungen.

Da die Behandlung des Masseter mit Botox® nicht aus aesthetischen, sondern aus medizinischen Gründen erfolgt, übernehmen einige private Krankenkassen diese Kosten. Diese liegen je nach Bedarf in etwa bei 350,00 EUR pro Behandlung.

Sollten auch Sie Interesse an dieser Art der Botox®-Behandlung haben, die schnell und effizient für eine Steigerung Ihrer Lebensqualität sorgen kann, rufen Sie gern an und vereinbaren einen Beratungstermin mit uns.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Die Professionelle Zahnreinigung gehört für viele Menschen heute zu einer guten Gesundheitsvorsorge ganz selbstverständlich dazu, und das ist auch richtig so! Unsere Zähne gehören zu den am stärksten belasteten „Bestandteilen“ unseres Körpers.

Mit der „Zahnreinigungs-Flatrate“ wird die regelmäßige Zahnreinigung, auch in finanzieller Sicht, für Versicherte in einer Gesetzlichen Krankenkasse zu einem Vergnügen! Für nur 9,00 EUR/ mtl. erhalten Sie eine 100%ige Kostenübernahme Ihrer künftigen Zahnreinigungen bei uns. Damit entlasten Sie nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern tun auch aktiv etwas für Ihre Gesundheit.

Aber – auch bei optimaler Prophylaxe und Pflege können irgendwann auch umfangreichere Versorgungen mit Kronen, Brücken oder Implantaten erforderlich werden. Da die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nur noch „Grundversorgungen“ zahlen, Sie aber auch in diesen Fällen die beste Versorgung für Ihr schönstes Lächeln erhalten sollen, lohnt sich für viele Menschen heute eine Vorsorge über eine Zahn-Zusatz-Versicherung …

Viele unserer Patientinnen und Patienten profitieren bereits von den Vorteilen einer privaten Zahn-Zusatz-Versicherung, dennoch werden wir regelmäßig gefragt „ob sich das lohnt“, bzw. „welche Versicherung wir empfehlen können“.

Da wir dies gerne den Profis überlassen, selbstverständlich aber auch wissen welche Versicherungen sich über die Jahre in Sachen Preis und Leistung bewährt haben, lohnt sich unseres Erachtens ein Blick auf das Angebot des Testsiegers Barmenia Versicherung. Dieses beinhaltet u.a.:

  • Sofortiger Schutz, täglich kündbar, keine Wartezeiten
  • Kostenübernahme Professionelle Zahnreinigung zu 100%
  • Kostenübernahme bei Zahnersatz (Inlays, Kronen, Brücken, Implantate) zu 100%
  • 200,00 EUR Bleaching-Zuschuss alle 24 Monate

 

Wenn Sie erfahren möchten, welcher Schutz am besten zu Ihnen passt und wie gering Ihre monatliche Investition dafür ist, dann klicken Sie einfach hier für entsprechende Informationen.

Den Begriff Parodontitis haben die meisten Menschen schon mal gehört, sei es beim Zahnarztbesuch oder in der Zahnpasta-Werbung.

Weniger bekannt sind die weite Verbreitung und die Risiken, die mit der Erkrankung verbunden sind – auch über den Mund hinaus.

Parodontitis ist eine chronische Entzündung im Mund, genau genommen des sogenannten Zahnhalteapparates, also des Mundbereichs, in dem die Zähne verankert sind. Verursacht wird sie durch Bakterien. Sie gilt als „stille“ Krankheit, weil sie sich meist schleichend, schmerzlos und unbemerkt entwickelt.

Die Entzündung beschränkt sich oft nicht nur auf den Mund. Denn Bakterien und Entzündungsstoffe aus dem Mundraum gelangen in den Blutkreislauf und können so auch Probleme in anderen Regionen des Körpers auslösen. Medizinische Studien zeigen, dass die Parodontitis in Wechselwirkung mit anderen Krankheiten steht. Dazu gehören etwa Diabetes mellitus, Rheuma, chronische Atemwegserkrankungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall.

35.000.000 Menschen in Deutschland sind an Parodontitis erkrankt

  • Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen ist betroffen
  • Die Häufigkeit steigt mit dem Alter.
  • Parodontitis ist eine Infektionskrankheit.
  • Die Krankheit hat Auswirkungen auf Herz und Kreislauf und kann Diabetes negativ beeinflussen.
  • Umgekehrt kann auch Diabetes Parodontitis begünstigen oder verstärken.

Die gute Nachricht: Eine Parodontitis kann behandelt werden!

Dazu muss sie aber erst entdeckt werden, indem man auf typische Symptome wie Mundgeruch oder Zahnfleischbluten achtet. Um die Erkrankung erfolgreich zu bekämpfen, wird eine Parodontitis-Behandlung nach neuestem wissenschaftlichem Stand auch von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Wichtig ist: eine Parodontitis lässt sich nur gemeinsam behandeln, Patienten und Zahnärzte müssen an einem Strang ziehen.

Die Bundeszahnärztekammer hat nun eine Aufklärungskampagne gestartet, um die Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland bei der Aufklärungsarbeit zu unterstützen.

Machen Sie jetzt hier den „PARO-CHECK“ und erfahren wie hoch Ihr persönliches Risiko ist, an Parodontitis zu erkranken.

Als Dentalpraxis mit einem ganzheitlichen medizinischen Ansatz und einem Schwerpunkt auf die Behandlung der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD), ist es uns besonders wichtig auch interdisziplinär gut vernetzt zu sein und die Kompetenz und Erfahrung von den besten Spezialisten zum Wohle unsere Patientinnen und Patienten nutzen zu können.

Daher freuen wir uns ganz besonders über unsere Zusammenarbeit mit Domenico Gurzi und dem Institut für Bewegungswissenschaften-Sportmedizin und Gesundheit IBS Gesundheit GmbH.

Der zugleich wissenschaftliche wie praktische Ansatz von Domenico Gurzi, ergänzt unseren Therapieansatz optimal und visualisiert unseren Patientinnen und Patienten unter anderem auf eindrucksvolle Weise die Ursachen, Wirkungen und Behandlungserfolge im Rahmen der CMD-Behandlung. 

Anders als bei herkömmlichen Therapieansätzen, die oftmals lediglich die Symptome mehr oder weniger erfolgreich unterdrücken, setzen wir bei den Ursachen an!

Denn nicht selten haben Kopf-, Rücken- oder Gelenkschmerzen ihre Ursache nicht dort wo sie auftreten, sondern ganz woanders, zum Beispiel in Fehlstellungen der Kiefergelenke oder der Füße.

Und genau hier setzen wir an: Mit einer individuellen und ganzheitlichen Analyse des gesamten Bewegungsapparates, finden wir die Ursachen Ihrer Schmerzen und zeigen sie Ihnen verständlich auf. Damit schaffen wir eine optimale und individuelle Therapiegrundlage für Ihre Behandlung.

Dr. med. Dent. Hamide Farshi, M.D.Sc.: „Als Spezialistin für die Behandlung der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD), freut es mich sehr das ich mit dieser Kooperation die Behandlung von CMD-Patienten auf ein völlig neues Level heben und dadurch noch gezielter und effektiver helfen kann. Die Kiefergelenke sind ein Teil des menschlichen Organismus und Bewegungsapparates und übernehmen in diesem Zusammenhang eine „Lenkungsfunktion“. Gemeinsam mit Domenico Gurzi ist es nun möglich, diese Zusammenhänge zu visualisieren und darauf aufbauend noch gezielter zu behandlen.“

Das Angebot des Institut für Bewegungswissenschaften-Sportmedizin und Gesundheit bietet unter anderem:

DIERS 4Dmotion® Biomedical Hightech Labor – Dynamische Wirbelsäulenanalyse

Mit dem DIERS 4D motion® ist es gelungen, die bewährte formetric-Technologie zur strahlenfreien Wirbelsäulenvermessung in die Dynamik zu überführen. Mittels modernster Kameratechnik (60 Bilder pro Sekunde) und innovativer Software ist es erstmals möglich, das komplexe Zusammenwirken von Wirbelsäule und Becken während des Gehens zu messen und in bewegten Bildern darzustellen. Ein neuer Meilenstein für die Videorasterstereographie.

Faszienimpulsreflextherapie

Zusammenspiel von Faszien und Neuronen. Neurone besitzen stets einen Zellkörper, viele dünne Verzweigungen, die Reize aufnehmen- und meist einen längeren Fortsatz mit dem sie Signale weiterleiten. Jedes Neuron baut dabei Tausende Schaltstellen zu anderen Nervenzellen auf. Viele biophysikalische Prozesse die in unserem Gehirn ablaufen, sind logisch zu erklären. Arme und Beine, Augen und Ohren, senden während der Faszienimpulsreflextherapie ständig Reize an das Gehirn, dass die verarbeitet und Befehle an die Muskeln schickt. Unser Gehirn ist ein Wunderwerk aus Milliarden von Zellen, die Magisches vollbringen. Ein intelligentes SELBST, dass Zusammenhänge begreift und Probleme löst.

„Unsere Arbeit ist unsere Leidenschaft und ein positiver Antrieb für jeden Tag. Sie bringt uns dazu, an jeder neuen Herausforderung zu wachsen und so neue Ziele zu erreichen.“
Domenico Gurzí, M.Sc.in Sport-und Bewegungswissenschaften ,
Prof.Dott. Scienze di Sport, Movimento e Motorie

Trägt eine schlechte Mundgesundheit zur Häufigkeit und/oder Schwere der erektilen Dysfunktion in der männlichen Bevölkerung bei? Dieser Frage geht eine aktuelle Studie nach.

Schätzungsweise 322 Millionen Männer weltweit werden bis zum Jahr 2025 von erektiler Dysfunktion (ED) betroffen sein.1 Physikalische Ursachen wie Traumata, hormonelle Probleme oder Atherosklerose der Blutgefäße sowie psychologische Ursachen wie Angst und Depression führen dazu, dass eine Erektion nicht erlangt oder aufrechterhalten werden kann.2 Atherosklerose der Blutgefäße steht häufig in Verbindung mit anderen häufigen systemischen Erkrankungen wie Parodontalerkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes.

Interdisziplinarität im Fokus

Ziel dieser Übersichtsarbeit ist es, die derzeitige Evidenz zusammenzutragen und zu stärken, indem sie sich auf Studien konzentriert, die Gruppen von Männern über 18 Jahren einschließen, um die Frage zu beantworten: „Trägt eine schlechte Mundgesundheit zur Häufigkeit und/oder Schwere der erektilen Dysfunktion in der männlichen Bevölkerung bei, verglichen mit der mit optimaler Mundgesundheit?“ Dies wiederum wird es zahnmedizinischen Fachkräften und anderen Angehörigen der Gesundheitsberufe im Rahmen eines multidisziplinären Teamansatzes ermöglichen, das Thema mit männlichen Patienten zu besprechen und es möglicherweise zu nutzen, um positive Verhaltensänderungen zu fördern und die Symptome von ED und Parodontitis zu verbessern.

Methodik und Vorgehen

Die elektronische Suche wurde zwischen August und November 2020 in den folgenden Datenbanken durchgeführt: Web of Science (WoS), SCOPUS, PubMed, NHS Knowledge Network und Cochrane Library. Boolesche Logik und Trunkatoren wurden für die Suche nach den folgenden Begriffen „erektile Dysfunktion“ UND „Parodontitis“ ODER „Mundgesundheit“ verwendet. Die Referenzabschnitte aller zwischen 2018 und 2020 veröffentlichten Arbeiten wurden dann gescreent, um zusätzliche relevante Datensätze zu identifizieren.

Insgesamt wurden 338 Datensätze identifiziert, die nach einem ersten Screening und einer kritischen Bewertung auf 11 reduziert wurden.

Ergebnisse

Obwohl die einzelnen Studien unterschiedlich durchgeführt wurden, was einen Vergleich der Ergebnisse erschwert, kristallisierten sich drei gemeinsame Themen heraus:

  • Parodontitis ist ein Risikofaktor für die erektile Dysfunktion
  • Der Schweregrad der Parodontitis steht im Zusammenhang mit dem Schweregrad der erektilen Dysfunktion
  • Eine Parodontalbehandlung verbessert die erektile Dysfunktion

Die detaillierten Ergebnisse sind hier zu finden.

Schlussfolgerung 

Die vorliegenden Erkenntnisse zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen Parodontitis und ED. Die Art des Zusammenhangs bleibt jedoch unklar. Weitere Studien sind erforderlich, um festzustellen, ob der Zusammenhang kausal ist oder nicht. In der Zwischenzeit ist es wichtig, dass die Ärzte für Allgemeinmedizin weiterhin einen ganzheitlichen Ansatz bei der Patientenversorgung verfolgen und sich auf die Prävention konzentrieren.

Quelle: nature.com

1 Kessler A, Sollie S, Challacombe B, Briggs K, Van Hemelrijck M. The global prevalence of erectile dysfunction: a review. BJU Int 2019;124: 587-599.

2 NHS Inform. Erectile dysfunction (impotence). Last updated 28 October 2021. Available at: https://www.nhsinform.scot/illnesses-and-conditions/sexual-and-reproductive/erectile-dysfunction-impotence#about-erectile-dysfunction (accessed January 2022).

 

Wusstest Du, dass trotz Fluorid, täglicher Zahnpflege und regelmäßigen Zahnarztbesuchen rund 95 Prozent der Deutschen an Karies und 80 Prozent an Zahnfleischentzündungen leiden?

Säureattacken auf die Zähne lösen das im Zahnschmelz enthaltene Kalzium, der Zahn wird dadurch in seine Bausteine Kalzium und Phosphat „zerlegt“ und demineralisiert. So entstehen Löcher in den  Zähnen. Sinnvollerweise beginnt eine Vorbeugung daher beim Auslöser der Erkrankung …

Ganz einfach und schmerzlos!

Im Rahmen einer regelmäßigen Prophylaxe in unserer Praxis, bieten wir Dir als wirksame Ergänzung die Behandlung mit dem bioaktiven Zahnschutz DentCoat an.

Dieser innovative und patentierte Zahnschutz stärkt den Zahnschmelz, senkt die Schmerzempfindlichkeit und verleiht den Zähnen eine Verjüngungskur mit neuem Perlglanz. DentCoat bildet eine nachhaltige biomimetische Schutzschicht, die den Zahnschmelz effektiv vor Säureangriffen schützen kann. Das Resultat: eine stabile, spürbar glatte und glänzende Oberfläche. Zahnplaque wird signifikant reduziert und somit der wichtigste Auslöser von Karies und parodontalen Erkrankungen nachhaltig vermindert. Angegriffener Zahnschmelz wird geschützt und remineralisiert.

DentCoat besteht aus einem flüssigen SiO2-Complex. Silizium ist in der Natur überall vorhanden, z.B. als Quarz. Im menschlichen Körper ist Silizium nach Eisen und Zink das dritthäufigste Spurenelement. Es trägt zum Aufbau von  Knochen, Knorpel und Bindegewebe bei und bildet eine biomimetische Schutzschicht, die den Zahnschmelz so effektiv vor Säureangriffen schützen kann. Es entsteht eine glatte Zahnoberfläche, an der Proteine und Mikroorganismen nur noch schwer anhaften können. Plaque wird so weitgehend verhindert und entzündliche Prozesse am Parodont werden herabgesetzt.

DentCoat revitalisiert und schützt

Die Rezeptur wird auch den Bedürfnissen empfindlicher Patienten und Allergikern besonders gerecht, da es sich um ein bioaktives Körperelement handelt. Empfindlichkeiten oder Allergieauslösung sind bei richtiger Behandlung nicht zu erwarten. Ist der kristalline Schutz erst einmal aufgebaut, haben es Bakterien sehr schwer sich an die Zahnoberfläche anzuheften. DentCoat reduziert die Plaqueakkumulation um bis zu 95%. Kau- und Sprechbewegungen halten dann im Frontzahnbereich die Flächen sauber. Plaque bildet sich im Laufe des Tages nur noch reduziert nach. DentCoat schafft eine spürbar positive Veränderung bei denjenigen, die mit lästigem Zahnstein, Entzündungen und Parodontitis zu kämpfen haben und sorgt für eine gesündere Mundflora.

Effektiver Schutz bei schmerzempfindlichen Zähnen

Wer kennt das nicht, einmal kalte Luft eingeatmet und schon zieht sich alles zusammen. Ein unangenehmer, ziehender Schmerz, den ein empfindlicher Zahn auslösen kann. Die Schmerzen können teilweise so groß sein, dass auch Essgewohnheiten aus Angst vor einer erneuten Reizung eingeschränkt oder sogar bestimmte Speisen gemieden werden.

Die Ursache kann ein freiliegender Zahnhals sein. Hierdurch ist der äußerliche Schutz des Zahnes in diesem Bereich verloren. Plötzlich können Reize wie  Hitze, Kälte, Süße oder Säure dem Betroffenen Schmerzen bereiten.

Auch der mechanische Kontakt mit der Zahnbürste sehr schmerzhaft sein, wodurch die Mundhygiene genau an diesen Stellen vernachlässigt wird.

Normalerweise sind unsere Zähne durch den Zahnschmelz perfekt geschützt. Geht das Zahnfleisch jedoch zurück, liegt ein sehr empfindlicher Teil des Zahnes mit einer dünneren Schmelzschicht frei. Dieser Bereich verfügt über tausende winzige Kanäle, die sogenannten Dentinkanälchen, die direkt ins Zahnmark und damit zum Nervenzentrum führen. Reize wie Temperaturschwankungen oder auch Druck gelangen über die Dentinkanälchen direkt in den Zahn, wo sie Schmerzen auslösen können.

Die Schwelle für das Schmerzempfinden bei Wärme an der Schmelz-Dentin-Grenze liegt bei 47,7°C und wird bei einem intakten Zahn selten erreicht. Die Schwelle für das Schmerzempfinden bei Kälte dagegen liegt bei 26,4°C und wird beim Verzehr von Eis schnell unterschritten. Nach der hydrodynamischen Theorie wird die Flüssigkeit (Dentinliquor) in den Dentinkanälchen (Tubuli) bei freiliegendem Dentin durch äußere Reize in Bewegung versetzt, dadurch werden die feinen Nervenendigungen des Zahnnervs gereizt und lösen die Empfindlichkeit aus.

DentCoat ist ein Produkt, das speziell und sehr wirksam auch auf die Bedürfnisse empfindlicher Zahnhälse abgestimmt wurde. Es überzieht die Zähne und Zahnhälse mit einem mineralischen Schutz und reduziert auf diese Weise dauerhaft die Empfindlichkeit der Zähne. Die DENTCOAT-SiO2-Kristalle gehen eine dauerhafte Verbindung mit dem Zahnschmelz ein. Diese Synthese geschieht mittels chemischer Reaktion, die sofort angestoßen wird, wenn es auf die Feuchte im Zahnschmelz trifft. Direkt nach dem Auftragen verbinden sich die DentCoat Flüssigkristalle mit dem Zahnschmelz. Die Remineralisation ist so nachhaltig und über einen langen Zeitraum gewährleistet.

Der Booster für Dein Dental-Bleaching

Wer schon einmal die Vorteile des Dental-Bleachings für schöne helle Zähne genutzt hat kennt es – nach dem Bleaching mindestens 24 (besser noch 48) Stunden, auf dunkle Speisen und Getränke verzichten, um das Bleaching-Ergebnis nicht wieder zu gefährden. Mit DentCoat reduziert sich diese „Wartezeit“ auf nur eine Stunde. Auch die Wirkungsdauer des Bleachings wird durch die bioaktive Versiegelung der Zähne deutlich verlängert.

Was kostet eine Behandlung mit DentCoat?

Die Behandlungszeit für eine bioaktive Zahnversiegelung mit DentCoat beträgt je nach Aufwand zwischen 30 und 45 Minuten, die Kosten liegen bei 220,00- 250,00 EUR. Private Krankenversicherungen und auch einige private Zahnzusatzversicherungen (z.B. Barmenia) beteiligen sich, bzw. übernehmen diese Kosten.

JETZT TERMIN vereinbaren!

 

Forscher der Universität Washington enthüllen neue Aspekte von Zahnfleischerkrankungen und der Schutzreaktion des Körpers.

 

Ein Team unter der Leitung von Forschern der Zahnklinik an der Universität Washington hat zum ersten Mal identifiziert und klassifiziert, wie verschiedene Menschen auf die Ansammlung von Zahnbelag reagieren.

Die Forscher fanden dabei auch eine bisher nicht identifizierte Reihe von Entzündungsreaktionen auf Bakterienansammlungen im Mund. Wenn sich Bakterien auf den Zahnoberflächen ansammeln, erzeugen sie eine Entzündung, um die Ansammlung zu unterdrücken. Bisher waren zwei Hauptphänotypen der oralen Entzündung bekannt: eine hohe oder starke klinische Reaktion und eine geringe klinische Reaktion. Das Team identifizierte einen dritten Phänotyp, den sie „langsam“ nannten: eine verzögerte starke Entzündungsreaktion im Gefolge der bakteriellen Ansammlung. 

Testpersonen unterschiedlich anfällig für Entzündungsreaktionen

Die Studie zeigte zum ersten Mal, dass Probanden mit geringer klinischer Reaktion auch eine geringe Entzündungsreaktion für eine Vielzahl von Entzündungssignalen zeigten. „In der Tat hat diese Studie eine Heterogenität in der Entzündungsreaktion auf die bakterielle Akkumulation offenbart, die bisher nicht beschrieben wurde“, sagte Dr. Richard Darveau, einer der Autoren der Studie.

Sein Kollege und Co-Autor Dr. Jeffrey McLean sagte: „Wir haben eine bestimmte Gruppe von Menschen gefunden, die eine langsamere Entwicklung von Plaque sowie eine ausgeprägte Zusammensetzung der mikrobiellen Gemeinschaft vor dem Beginn der Studie haben.“ Die Studienautoren schrieben, dass das Verständnis der Variationen in der Zahnfleischentzündung helfen könnte, Menschen mit erhöhtem Risiko für Parodontitis besser zu identifizieren. Darüber hinaus ist es möglich, dass diese Variationen in der Entzündungsreaktion in der menschlichen Bevölkerung mit der Anfälligkeit für andere chronische bakteriell-assoziierte entzündliche Erkrankungen wie entzündliche Darmerkrankungen zusammenhängen.

Neuartige Schutzreaktion des Körpers entdeckt

Die Forscher fanden außerdem eine neuartige Schutzreaktion des Körpers vor, die durch Plaque-Akkumulation ausgelöst wird und Gewebe und Knochen während der Entzündung retten kann. Dieser Mechanismus, der bei allen drei Phänotypen auftrat, nutzt weiße Blutkörperchen, die sogenannten Neutrophilen. Im Mund regulieren sie die Bakterienpopulation, um einen stabilen Zustand aufrechtzuerhalten.

In diesem Fall ist der Zahnbelag kein negativer Faktor. Im Gegenteil, die Forscher sagen, dass die richtige Menge und Zusammensetzung von Plaque die normale Gewebefunktion unterstützt. Studien an Mäusen haben außerdem gezeigt, dass Plaque auch einen Weg für neutrophile Granulozyten (Immunzellen) bietet, aus dem Blutkreislauf durch das Zahnfleischgewebe in den Spalt zwischen den Zähnen und dem Zahnfleisch zu wandern.

Fazit

Die Ergebnisse der Forscher unterstreichen, warum Zahnärzte großes Augenmerk auf eine sehr gute Mundhygiene legen sollten. „Die Idee der Mundhygiene besteht darin, die Zahnoberfläche mit geeigneten Bakterien neu zu besiedeln, die mit der Entzündungsreaktion des Wirts zusammenarbeiten, um unerwünschte Bakterien fernzuhalten“, sagte Dr. Darveau. Die Bakterien beginnen mit der Wiederbesiedlung der Mundoberfläche spontan und fast unmittelbar danach, sagte Dr. Darveau.

Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS)“ veröffentlicht.

Ja, denn möglicherweise ist ein falscher Biss die Ursache!

Viele Erwachsene leiden an unterschiedlichen Schmerzsymptomen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich, aber auch an Kopfschmerzen oder Schmerzen die auch über den Bereich des Kopfes hinausgehen und deren Ursache sie zunächst nicht mit Ihrem Kauorgan in Verbindung bringen würden, z.B. Nackenverspannungen, Rückenleiden, Schulterschmerzen oder Hüftprobleme.

Die wenigsten Betroffenen kommen aber bisher auf die Idee, ihren Zahnarzt deswegen anzusprechen.

Die Ursache vieler- auch chronischer Schmerzsymptome ist eine Störung des Zusammenspiels des Ober- und des Unterkiefers und der Kaumuskulatur. Verspannungen der Kaumuskulatur können sich leicht über Hals- und Lendenwirbelsäule bis in den Beckenbereich fortsetzen. Auffällige Symptome sind Kiefergelenkschmerzen, Gelenkknacken, Muskelschmerzen oder eine Schädigung des Zahnapparates. Die Weiterleitung der Schmerzsignale in das Nervensystem kann letztlich zu neurophysiologischen Reaktionen und damit zu chronischen Schmerzen führen.

Ausgelöst werden diese Kaufunktionsstörungen- das Krankheitsbild wird von Fachleuten als Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet- dadurch, dass die Bissflächen nicht perfekt aufeinander passen, z.B. durch Zahnfehlstellungen, Zahnextraktionen, fehlerhaften Zahnersatz, Zahnspangen oder Verletzungen.

Durch mein zusätzliches Master-Studium an der Universität Innsbruck, habe ich mich auf die Behandlung der so genannten CMD spezialisiert und biete meinen Patientinnen und Patienten – auch in Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten, Osteopathen, Heilpraktikern und Kieferorthopäden –  dadurch einen echten Mehrwert der weit über die klassische Zahnmedizin hinausgeht.

Machen Sie den CMD-Check

Wenn Sie wissen möchten, ob auch Sie ggfs. unter einer CMD leiden, machen Sie ganz einfach hier den CMD-Check. 

Je mehr Fragen Sie mit „Ja“ beantworten, desto wahrscheinlicher ist das Vorliegen einer Kieferfunktionsstörung.

Sofern dies auf Sie zutrifft, vereinbaren Sie gerne ganz einfach einen persönlichen Termin bei mir in der Praxis.

Im internationalen Vergleich wissen die Deutschen wenig über den Zusammenhang zwischen Mundgesundheit und allgemeinem Gesundheitszustand – obwohl diese Wechselwirkung wissenschaftlich bewiesen ist. So glauben hierzulande nur 61 % der Menschen, dass eine gute Mundhygiene die Gesundheit insgesamt positiv beeinflusst. Zum Vergleich: In Spanien (88 %), Frankreich (84 %) und Großbritannien (80 %) ist das Wissen über diesen Zusammenhang weitaus stärker in der Bevölkerung verbreitet.

Das sind Ergebnisse einer globalen Verbraucherstudie, die das Marktforschungsunternehmen Ipsos im Auftrag von GSK Consumer Healthcare, einem der weltweit größten Gesundheitsunternehmen, durchgeführt hat. Im Rahmen der Studie wurden Mundhygienekenntnisse und -gewohnheiten von 4.500 Menschen aus fünf europäischen und vier südostasiatischen Ländern abgefragt. Zahnärztin Dr. Ece Kizilkaya ist im Medical-Affairs-Team bei GSK Consumer Healthcare tätig.

Sie sagt: „Gesunde Mundverhältnisse sind die beste Voraussetzung für einen gesunden Körper. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass Mundgesundheit und allgemeine Gesundheit sich gegenseitig beeinflussen. Darum ist eine regelmäßige, gründliche Mundhygiene so wichtig.“

Weitere Studienergebnisse

Nur 48 % der Deutschen glauben, dass eine gute Mundhygiene das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren kann. Dieser Anteil entspricht dem europäischem Durchschnitt, wobei Spanier (58 %) und Franzosen (54 %) auch hier besser informiert sind als die Deutschen.

Lediglich 36 % der Frauen in Deutschland wissen, dass gute Mundhygiene für eine gesunde Schwangerschaft förderlich ist und das Risiko für eine Frühgeburt oder ein zu niedriges Geburtsgewicht vermindert. Weltweit sind sich nur in Großbritannien (30 %) noch weniger Menschen über diesen Zusammenhang im Klaren. GSK-Expertin Dr. Ece Kizilkaya weiß: „Entzündungen in der Mundhöhle können sich auf den gesamten Körper auswirken. Sie erhöhen beispielsweise das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und für Komplikationen während der Schwangerschaft.“

Victor Geus, General Manager DACH bei GSK Consumer Healthcare, sagt: „Auffällig ist, dass das Wissen über den Einfluss der Mundgesundheit laut Studie tendenziell mit der Zahl der Zahnarztbesuche steigt. Wir werden Zahnärzt*innen deshalb auch weiterhin bei ihrer Aufklärungsarbeit unterstützen und Menschen zu regelmäßigen Zahnarztbesuchen ermutigen. Und natürlich freuen wir uns, dass wir Menschen jeden Alters durch unsere Mundhygieneprodukte auch wirkungsvoll bei der Aufrechterhaltung ihrer allgemeinen Gesundheit helfen können.“

Quelle:
GSK Consumer Healthcare

 

Jetzt hier Termin buchen. 

Berlin, 18. Oktober 2021 – Frauen waren im Jahr 2020 deutlich häufiger in Zahnarztpraxen anzutreffen als Männer. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Abrechnungsdaten der BARMER. Im Jahr 2019 waren demnach 76,2 Prozent der Frauen, aber nur 67,8 Prozent der Männer in zahnärztlicher Behandlung. Im Jahr darauf traf dies auf 73,4 Prozent der Frauen und 65,3 Prozent der Männer zu. „Auch in Zeiten der Corona-Pandemie ist es so geblieben, dass Frauen häufiger Hilfe für ihre Zahngesundheit beanspruchen als Männer“, so Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER. Insgesamt sei die Zahl der zahnmedizinisch versorgten Versicherten der Krankenkasse von 6,57 Millionen im Jahr 2019 auf 6,25 Millionen im Jahr 2020 gesunken.

Vor allem junge Männer seltener in zahnärztlicher Behandlung

Typische Geschlechterunterschiede beginnen laut BARMER-Analyse ab dem Jugendalter. So gebe es noch unter den 15-Jährigen kaum eine Abweichung bei der Inanspruchnahme. Danach sinke sie bei Frauen wie Männern, bei Letzteren jedoch deutlich stärker. Erst ab etwa 80 Jahren nähere sie sich wieder an. „Gesunde Zähne sind ein wichtiger Aspekt hoher Lebensqualität. Deshalb möchten wir zur regelmäßigen Zahnvorsorge ermuntern“, so Straub. Die geringste Aufmerksamkeit schenkten junge Männer zwischen 25 und 39 Jahren ihrer Zahngesundheit. Sie nutzten zahnmedizinische Hilfe bis zu 14,7 Prozentpunkte weniger als gleichaltrige Frauen.

Einige spannende Grafiken zu diesem Thema finden Sie hier.

Sie waren dieses Jahr noch nicht zur zahnärztlichen Kontrolluntersuchung bei uns? Dann ist der Bonus Ihrer gesetzlichen Krankenkasse in Gefahr. Vereinbaren Sie einfach online einen Termin  bei uns und sichern Sie sich den Bonus Ihrer Krankenkasse.

Wir freuen uns auf Sie!

Die Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland erfüllen die höchsten Hygienestandards gemäß RKI-Richtlinien und das erst nicht seit Corona. Dies ist und bleibt wichtig, damit Sie sich bei uns immer sicher fühlen. Sehen Sie selbst ….

 

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnfleisches und bei Personen ab dem 45.Lebensjahr die häufigste Ursache von Zahnverlust. Typische Symptome einer Parodontitis sind ein rötlich bis bläulich verfärbtes Zahnfleisch, sowie Zahnfleischbluten.

Bei einer Parodontitis lagern sich, ausgelöst von Zahnbelägen, Bakterien in den Zahnfleischtaschen ab, woraus sich zunächst eine „einfache“ Zahnfleischentzündung entwickelt. Wird diese nicht erkannt und behandelt, breitet sich diese Zahnfleischentzündung aus und entwickelt sich zu einer Parodontitis.

Problematisch dabei ist vor allem, dass sich durch eine Parodontitis zerstörtes Gewebe nicht wieder aufbaut und dauerhaft verloren ist.

Als Dentalpraxis, die sehr viel wert auf Prophylaxe und Vorbeugung legt, empfehlen wir neben einer täglichen und gründlichen Mundhygiene zu Hause, daher auch 2x pro Jahr den Besuch in unserer Praxis zur zahnmedizinischen Vorsorge- und Kontrolluntersuchung, sowie zur professionellen Zahnreinigung. Neben der Entfernung von Belägen und Zahnstein, kann dabei auch eine beginnende Parodontitis rechtzeitig erkannt und behandelt werden.

Lesen Sie hierzu gerne auch eine entsprechende Veröffentlichung der Bundeszahnärztekammer  und vereinbaren noch heute Ihren nächsten Besuch bei uns für eine professionelle Zahnreinigung.

Freie Termine finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Strahlend weiße und gesunde Zähne wünscht sich jeder. Die richtige Mundhygiene ist dafür sehr wichtig. In der BILD-Zeitung vom 27.07.2021 haben ich und mein Kollege Prof. Dietmar Oesterreich einige Tipps zusammengestellt die für eine gute Mundhygiene wichtig sind und räumen dabei auch gleich noch mit einigen Mythen über das Zähneputzen auf.

Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

In unserer Praxis legen wir seit je her großen wert auf Prophylaxe. Wir empfehlen daher, zwei mal im Jahr zur professionellen Zahnreinigung zu uns zu kommen. Bei der Gelegenheit werden die Zähne und auch die Zahnfleischtaschen, unter anderem von Rückständen und Bakterien befreit. Zusammen mit einer guten, täglichen Mundhygiene ist das eine gute Grundlage für gesunde Zähne und einen gesunden Organismus.

Mit SINGLE-VISIT-Dentistry@hamidefarshi verbinden wir den Wunsch nach einer individuellen und hochwertigen zahnmedizinischen Versorgung, mit höchstem Behandlungskomfort und niedrigen Kosten.

Möglich wird dies durch den Einsatz von modernster, digitaler Zahnmedizin-Technologie – Made by CEREC.

Sie benötigen ein Inlay oder eine Krone? Mit nur einem einzigen, etwa 2-stündigen Besuch in unserer Praxis, erhalten Sie eine komplette, hochwertige und individuelle Keramik-Versorgung Ihres behandlungsbedürftigen Zahnes.

Wie das funktioniert? Ganz einfach!

Nach einem zahnärztlichen Beratungsgespräch wird der zu behandelnde Bereich mit einer Intraoral-Digitalkamera erfasst und der erforderliche Zahnersatz im direkten Anschluss am Computer in einem 3D-Modell erstellt.

Danach wird der am Computer erstellte Zahnersatz maschinell aus einem Vollkeramik-Block in unserer CEREC CAD/ CAM Schleifeinheit hier in der Praxis ausgeschliffen und unmittelbar danach von unseren Zahnärzten bei Ihnen eingesetzt.

Die Behandlung kommt ganz ohne die oftmals als unangenehm empfundene Abdruckmasse aus, Sie benötigen kein Provisorium und ein Folgetermin ist ebenfalls nicht notwendig.

 

Weitere Informationen zum digitalen CEREC-Verfahren finden Sie hier.

 

Buchen Sie noch heute Ihren Termin bei uns.

Wir freuen uns auf Sie!

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir freuen uns sehr über die positive Resonanz zu unserer neuen Website die nun seit Januar dieses Jahres online ist. Ganz besonders gefällt hierbei demnach die Möglichkeit, Termine in unserer Praxis online zu vereinbaren.

Unter http://www.hamidefarshi.de/termin

können nun ganz entspannt Termine für eine Vorsorge- und Kontrolluntersuchung, sowie die Professionelle Zahnreinigung gebucht werden.

Seit heute sind Termine bis Ende Juni auf unserer Website verfügbar.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Der CORONA-Virus stellt uns alle nach wie vor vor große Herausforderungen, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld. Für uns als Zahnarztpraxis wird Hygiene ohnehin schon immer groß geschrieben, in „Corona-Zeiten“ sind wir uns dieser Herausforderung aber umso mehr bewusst. Wir haben daher unsere Hygienemaßnahmen weiter verstärkt, damit der Besuch unserer Praxis auch wirklich sicher ist, für uns und unsere Patientinnen und Patienten. Alle Mitarbeitenden in unserer Praxis, werden zum Beispiel regelmäßig auf eine mögliche Infektion mit dem Corona-Virus getestet. Darüber hinaus, haben wir auch „Infektionsschutzhelfer“ http://www.infektionsschutzhelfer.de ausgebildet, um im Praxisalltag ein noch größeres Bewusstsein für Prävention und Infektionsschutz-Maßnahmen zu schaffen. Sie können also Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis entspannt entgegensehen und dafür sorgen das Ihre Mundhygiene auch in Corona-Zeiten stimmt. Schließlich sorgen eine gute Mundhygiene und regelmäßige Zahnreinigungen auch dafür, dass Ihr Immunsystem stark bleibt und Sie damit auch vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützt …

Beim morgendlichen Blick in den Spiegel entdeckt man sie „auf einmal“ … Weiße Flecken (White-Spots) auf den Zähnen, die insbesondere im Frontzahnbereich auftreten. Sind sie klein, nimmt man sie kaum wahr und mit der Zeit gewöhnt man sich an sie. Schließlich hat man ja keine Probleme damit … Werden die White-Spots größer und damit auch sichtbarer, kann das optische Erscheinungsbild dann zum Teil aber schon erheblich belastet werden. Das, was gerade in einem frühen Stadium als kleine unauffällige „Irritation“ an den Zähnen wahrgenommen und dann gern auch ignoriert wird, ist allerdings mehr als nur ein optischer „Makel“, vielmehr handelt es sich um eine Schädigung der Zahnsubstanz und sollte frühzeitig behandelt werden …

Was sind White-Spots?

 

White-Spots sind eine Schädigung des Zahnschmelzes und ein Hinweis auf Karies in einem sehr frühen Stadium! Dies kann verschiedene Ursachen haben, sehr regelmäßig treten White-Spots aber im Zusammenhang mit kieferorthopädischen Behandlungen mit Brackets auf.

Lässt man die White-Spots unbehandelt, können diese im weiteren Krankheitsverlauf dunkle Verfärbungen annehmen, da der Zahnschmelz an diesen Stellen geschädigt ist und sich dort verstärkt Rückstände von Lebensmitteln, Getränken, Nicotin etc. ablagern. Das sieht dann nicht nur „nicht schön“ aus, sondern begünstigt auch das Voranschreiten von Karies …

 Wie können White-Spots behandelt werden?

Die einfachste Möglichkeit White-Spots wieder verschwinden zu lassen, ist eine Behandlung mit Fluorid. In einem sehr frühen Stadium angewandt, ist dies oft schon ausreichend.

Sind die White-Spots schon deutlich sichtbar, die Schädigung des Zahnschmelzes also schon etwas weiter fortgeschritten, empfehlen wir eine so genannte Karies-Infiltration mit ICON.

Bei dieser sehr schonenden, effektiven und vollkommen schmerzfreien Methode, wird ein hochflüssiger Kunststoff, der dank seiner einzigartigen Eigenschaften die White-Spots wirksam entfernt, auf die Zähne aufgetragen. ICON dringt tief in den Schmelz ein und füllt das Porengewebe auf. Dabei wird eine Barriere gebildet, die gegen Säuren und Bakterien beständig ist. Eine beginnende Karies wird gestoppt – die White-Spots verschwinden.

Was kostet die Behandlung?

 Die Behandlung dauert rund 30 Minuten und wir berechnen 119,00 EUR pro Zahn. Einige private Krankenversicherungen beteiligen sich an den Kosten, gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten bisher nicht.

Sie haben White-Spots“ an Ihren Zähnen entdeckt?! Dann vereinbaren Sie gern einen Termin bei uns, damit wir Sie über Behandlungsalternativen informieren können.

Wir freuen uns auf Sie!

Die (Zahn)Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten steht bei uns an erster Stelle!

„Gesundheit“ ist für uns allerdings viel mehr als nur „das nicht vorhanden sein von Krankheit“, sondern ein positiver Gesamtzustand von körperlichem und seelischem Wohlbefinden. Gerade in der aktuellen Situation ist das für viele Menschen sehr spürbar geworden, denn obgleich sie körperlich vollkommen gesund sind, fühlen sie sich „irgendwie unwohl“ …  Ein seelisches Gleichgewicht ist eben für die „Gesundheit“ wie wir sie definieren auch von großer Bedeutung.

Immer mehr Menschen haben inzwischen für sich entdeckt, dass ein gepflegtes Äußeres nicht nur einen sehr positiven Einfluss auf das eigenen Wohlbefinden hat, sondern sich auch finanziell positiv auswirkt. Auch Studien haben sich wissenschaftlich mit diesem Thema beschäftigt. Eine Erkenntnis: „Gut aussehende Menschen gelten als leistungsfähig, kompetent, vertrauenswürdig und produktiv – und werden deshalb in der Arbeitswelt oft unbewusst bevorzugt.“ https://wol.iza.org/uploads/articles/161/pdfs/does-it-pay-to-be-beautiful.pdf

Der regelmäßige Besuch beim Friseur ist inzwischen so normal, dass dieser gar nicht mehr als „Beauty-Behandlung“ wahrgenomen wir. Er ist es aber …

„Kleider machen Leute – Zähne machen Gesichter!“ 

„Strahlend weiße Zähne“ sind seit jeher ein Schönheitsideal und wer sie hat, dessen Seele freut sich darüber und strahlt das auch aus. Allerdings hinterlässt das Leben, auch bei guter Mundhygiene und Zahnpflege, auf unseren Zähnen seine Spuren. Kaffee, Tee, Rotwein, aber auch die ganz normale Ernährung bedeuten im Laufe der Jahre unschöne Verfärbungen.

Zahnaufhellende Zahncremes oder einfache Behandlungen mit Aufhellungs-Gels versprechen zwar viel, halten in der Regel aber nicht was sie versprechen und können sogar den Zähnen, bzw. dem Zahnfleisch schaden. https://www.stern.de/gesundheit/zaehne/zaehne-aufhellen–bleaching-methoden-im-vergleich-8793840.html

Um beste Zahngesundheit und ein maximales Aufhellungsergebnis zu erzielen, verwenden wir daher in unserer Praxis bereits seit vielen Jahren ein professionelles, medizinisches Zahnaufhellungssystem.

Wie funktioniert eine professionelle Zahnaufhellung?

Bei der professionellen, medizinischen Zahnaufhellung in unserer Praxis, wird eine Zahnaufhellung um bis zu 8 (!!!) Farbnuancen in nur einer ca. 2-stündigen Sitzung erreicht. Dabei wird die Wirkung eines medizinischen Aufhellungsgels durch ein speziell hierfür entwickeltes LED-Licht optimal verstärkt. Dank dieser Technologie werden Verfärbungen trotz kurzer Anwendungszeit deutlich intensiver entfernt als bei einer vergleichbaren Behandlung ohne Licht.

Das speziell entwickelte blaue LED-Licht unterstützt den aufhellenden Wirkstoff optimal bei der „Entfärbung“ von Farbmolekülen, sodass Ihr schönstes Lächeln zum Vorschein kommen kann. Durch die spezielle Wellenlänge des LED-Lichtes werden die Farbmoleküle stärker aktiviert und reagieren schneller und intensiver mit dem Aufhellungs-Gel.

Effektivität und Nachhaltigkeit nachgewiesen – Keine Schädigung des Zahnfleisches und der Zahnsubstanz

Klinische Studien haben die Effektivität von Philips Zoom und auch die Nachhaltigkeit dieser Methode nachgewiesen. Bei sorgfältiger Zahnpflege und je nach Konsumverhalten, hält das Ergebnis 2 bis 4 Jahre an. Eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung sorgt dafür das der Effekt sogar noch länger anhalten kann.

Laut Bundeszahnärztekammer ist nach aktuellem Stand der Wissenschaft keine Schädigung des Zahnfleisches und der Zahnsubstanz durch eine Zahnaufhellung zu erwarten, sofern alle Behandlungsvorschriften sorgfältig eingehalten werden. Deshalb wird die Zahnaufhellung bei uns ausschließlich durch ausgebildete Fachkräfte durchgeführt. Zum Wohle eines strahlenden Lächelns und Ihrer (Zahn)Gesundheit.

Was ist vor und während der Behandlung zu beachten?

Um ein optimales Aufhellungsergebnis zu erzielen, empfehlen wir einige Tage vor dem Bleaching eine professionelle Zahnreinigung. Ihre Zähne sind so optimal vorbereitet. Während der Behandlung können Sie sich entspannen. Bringen Sie gern Kopfhörer und Ihre Lieblingsmusik mit, unsere Bleaching-Expertinnen kümmern sich um alles weitere.

Sollten Ihre Zähne besonders schmerzempfindlich sein, tragen wir unmittelbar vor der Behandlung ein spezielles schmerzlinderndes Gel auf Ihre Zähne auf. Auch kann die Einnahme von Ibuprofen vor der Behandlung, bei besonders sensiblen Patienten sinnvoll sein. Im Allgemeinen verläuft die Behandlung allerdings weitgehend schmerzfrei.

Was ist nach der Behandlung zu beachten?

Damit das Aufhellungs-Ergebnis möglichst lange anhält, empfehlen wir Ihnen nach der Behandlung 24- 48 Stunden keine „dunklen“ Lebensmittel oder Getränke zu sich zu nehmen (z.B. Kaffee, Tee, Rotwein, dunkle Soßen, etc.).

Darüber hinaus können Sie den Aufhellungseffekt dauerhaft mit unserer speziellen Zahncreme von CURAPROX optimal unterstützen. Diese vegane Zahncreme hellt die Zähne sanft auf, ist antibakteriell und verzichtet komplett auf Bleichmittel und Mikroplastik. Außerdem macht sie beim Zähneputzen richtig gute Laune.

Sie möchten mehr über unser professionelles Bleaching erfahren? 

Vereinbaren Sie hier Ihren Beratungstermin: http://www.hamidefarshi.de/termin  oder rufen Sie uns einfach an.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

„Parodontitis – Die schleichende Volkskrankheit“

Studien zufolge, wurde eine mittlere bis schwere Parodontitis bei rund 65% der 65- 74-jährigen festgestellt, in der Altersgruppe der 35- 44-jährigen sind es immerhin rund 52%. Somit lässt sich die Parodontitis durchaus als Volkskrankheit bezeichnen, die gerade in der Gruppe der „Jüngeren“ häufig lange unbemerkt bleibt – Und das mit schwerwiegenden Folgen!

Bei der Parodontitis handelt es sich um eine Entzündung des Zahnhalteapparates, die zu einem Substanzabbau der Kieferknochen und im schlimmsten Fall zu Zahnverlust führt. Knochensubstanz die einmal abgebaut wurde ist für immer verloren und wird vom Körper nicht wieder aufgebaut. Dies ist seit langem bekannt. Weiterhin ist bekannt, dass entzündetes Zahnfleisch in schweren Fällen den ganzen Organismus beeinträchtigen kann, sogar Diabetes oder Herz- Kreislauferkrankungen und Rheuma mit verursachen und/ oder begünstigen kann. Auch dies ist bekannt.

Aktuellen Studien zufolge wirkt sich eine bestehende Parodontitis aber auch negativ auf den Verlauf von Corona-Erkrankungen aus. Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie verweist in einer aktuellen Untersuchung darauf, dass Parodontitis als Risiko für schwere Krankheitsverläufe von COVID-19 anzusehen ist.

„Eine regelmäßige und frühzeitige Dental-Prophylaxe macht heute daher mehr Sinn denn je“, so Dr. med. dent. Hamide Farshi, Zahnärztin in der Hamburger Innenstadt. „Bereits seit vielen Jahren bieten wir unseren Patientinnen und Patienten ein wirksames Prophylaxe/ Parodontose-Konzept an und sind damit sehr erfolgreich. In vielen Fällen können wir eine Parodontitis vermeiden, bzw. so frühzeitig erkennen das eine wirksame Behandlung günstig und unkompliziert möglich ist. Aufwändige und teure Behandlungen inklusive dem Aufbau „künstlicher Knochensubstanz“ und Implantat-Versorgungen können dadurch in vielen Fällen vermieden werden. Das schont die Nerven und den Geldbeutel unserer Patientinnen und Patienten.“

Vereinbaren Sie jetzt hier auf unserer Website entspannt Ihren Vorsorge- und Kontrolltermin

Praxis-Seminar „Professionelle Zahnreinigung“
6.–20. März

Du bist als Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) tätig und möchtest in die Professionelle Dental-Prophylaxe einsteigen, hast eine Ausbildung als ZFA oder studierst Zahnmedizin und möchtest „nebenbei“ mit Dental-Prophylaxe Geld verdienen?

Dann ist unser 3-Tages-Praxis-Seminar genau das Richtige für Dich!

An drei aufeinanderfolgenden Samstagen (in der Zeit von 10- 15 Uhr), vermittelt Dir unser Zahnarzt dott. Alberto Dolfi die wesentlichen Grundlagen für eine exzellente Dental-Prophylaxe auf dem neuesten Stand. Das Seminar beinhaltet die folgenden Themen:

– Grundlagen der Mundhygiene
– Grundlagen der wichtigsten Befunde
– Praktische Durchführung von Zahnreinigungen, inkl.
o Ultraschall-Scaler (Slim-Line)

Für die praktischen Übungen bringst Du jeweils zwei Personen aus Deinem Umfeld mit, an denen Du unter Anleitung von Herrn dott. Alberto Dolfi die professionelle Zahnreinigung durchführst.

Das Seminar findet mit max. drei Teilnehmern statt. Dadurch gewährleisten wir bestmöglichen Lernerfolg und maximale gesundheitliche Sicherheit.

Die Seminargebühr beträgt 499,00 EUR je Teilnehmer.*

Interessiert?

Dann sende uns eine Bewerbungs-E-Mail an: mail@hamidefarshi.de

* 50% Rückerstattung möglich

„Zeige mir Deine Zähne und ich sage Dir wer Du bist“ … Ein strahlendes Lächeln stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, es öffnet auch Türen … Sowohl im Berufsleben als auch Privat.

Grundlage für bestmögliche Behandlungsergebnisse, die höchsten ästhetischen Ansprüchen genügen, sind die Verwendung von hochwertigsten Materialien und eine enge Zusammenarbeit zwischen Patient/ in, Zahnarzt und Zahntechniker. Wir verzichten daher auf die Verwendung von Metallen und verwenden ausschließlich Vollkeramik für Ihren Zahnersatz. Veneers, Inlays, Kronen oder Brücken – sämtliche Arbeiten werden in unserem eigenen zahntechnischen Praxislabor vor Ort, oder mit Hilfe unseres modernen CEREC-Verfahrens innerhalb nur einer Behandlungssitzung vor Ort angefertigt.

Wir verhelfen Ihnen zu Ihrem perfekten Wunschlächeln

Was Menschen unter einem „perfekten Lächeln“ verstehen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Unter anderem spielen eine helle Zahnfarbe, gesundes Zahnfleisch inkl. Zahnfleischränder, die Symmetrie der Zähne, sowie das Größenverhältnis der Zähne zueinander und die Zahnabstände eine große Rolle.

Sämtliche der vorgenannten Faktoren, lassen sich inzwischen relativ unkompliziert so verändern, dass einem perfekten Lächeln nichts mehr im Wege stehen muss. Eine Zahnbegradigung durch unsichtbare Aligner, der Einsatz von Veneers und auch eine medizinische Zahnaufhellung (Bleaching) sind hervorragend geeignete Möglichkeiten, um Ihnen zu Ihrem Wunschlächeln zu verhelfen.

 Zahnästhetik und Zahngesundheit gehören zusammen

Gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch sind eine wesentliche Grundvoraussetzung für ein nachhaltig schönes Lächeln. Auch ästhetische Maßnahmen, wie zum Beispiel eine Begradigung von Zahnfehlstellungen durch unsere Clear-Aligner von Invisalign, tragen auch unmittelbar zur Zahngesundheit bei. So wird das Risiko von Parodontitis (Entzündungen des Zahnfleisches) durch gerade Zähne deutlich reduziert, da gerade Zähne besser gereinigt werden können und sich so weniger Ablagerungen in schwer zugänglichen Bereichen bilden können. Auch Verfärbungen werden deutlich reduziert.

Wir zeigen Ihnen Ihr Wunschlächeln bevor Sie mit der Behandlung beginnen

Um Ihnen eine konkrete Vorstellung von den zahnmedizinischen Möglichkeiten für Ihr Wunschlächeln zu vermitteln, bieten wir Ihnen einen kostenlosen digitalen Scan Ihrer Zähne an, sozusagen eine  Bestandsaufnahme im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Hilfe modernster digitaler Verfahren, ist es nun möglich Ihnen konkret zu zeigen, wie Ihr Lächeln nach unseren Behandlungsmaßnahmen aussehen kann. So bekommen Sie ein konkretes Bild, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Vereinbaren Sie hier Ihren Termin für einen kostenlosen Digitalscan Ihrer Zähne.

Dr Hamide Farshi, als Leiterin des European CMD Centre, ist spezialisiert auf CMD Funktionsdiagnostik- und Therapie, zur Behandlung der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Es uns besonders wichtig auch interdisziplinär gut vernetzt zu sein und die Kompetenz und Erfahrung von den besten Spezialisten zum Wohle der Menschen die zu uns kommen einzusetzen.

“Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Rückenschmerzen, Tinnitus sowie viele neurologische Störungen haben ihren Ursprung häufig in Fehlfunktionen der Kiefergelenke, z.B. einem falschen Biss. Man nennt dieses Krankheitsbild „Craniomandibuläre Dysfunktion“ (Cranium = Schädel * Mandibula = Unterkiefer * Dysfunktion = Fehlfunktion). Kurz: CMD.

Wir sorgen mit einer individuell auf Sie zugeschnittenen Therapie, auch in interdisziplinären Zusammenarbeit mit verschiedenen Experten, für die Wiederherstellung einer korrekten Bissstellung. Das Ziel: Endlich wieder schmerzfrei!

Was unterscheidet die Arbeit des European CMD Centre von „normalen“ Zahnarzt-Praxen?!

Die Behandlung einer Craniomandibulären Dysfunktion ist ein Spezialgebiet innerhalb der Zahnmedizin und ist derzeit sehr „en vogue“, da es viele Menschen betrifft. Daher nehmen immer mehr Behandler dieses Thema in ihr Behandlungsspektrum auf. Allerdings haben nur sehr wenige Behandler tatsächlich eine fundierte Zusatzausbildung, sondern behandeln eine CMD „nebenbei“ im Rahmen einer „allgemeinen Zahnmedizin“ mit. Dabei gilt: INteresse ist nicht zu verwechseln mit Fachkompetenz!

Leider bedeutet dies nicht selten, dass eine begonnene Schienentherapie viel Geld kostet aber nicht hilft und Patienten nach dieser Erfahrung von weiteren Behandlungen Abstand nehmen.

Wir wissen was wir tun! Im Rahmen eines Masterstudienganges für CMD an der Universität Innsbruck, hat Frau Dr. med. dent. Hamide Farshi, anders als andere Behandler, auf diesem Gebiet eine Spezialkompetenz aufgebaut um Menschen gezielt und fachkompetent zu helfen. „Wichtig dabei ist, wir manifestieren das Krankheitsbild nicht, sondern sind dank unserer interdisziplinären Vernetzung in der Lage, zu heilen!“ so Frau Dr. Farshi.

Sie spüren den Unterschied und sehen ihn – SOFORT!

In Zusammenarbeit mit Prof. Domenico Gurzi und seinem Team vom IBS Gesundheit, können wir Ihnen anhand professioneller Bewegungsanalysen zeigen, welche Auswirkungen die Fehlstellung der Kiefer auf die gesamte Körperhaltung haben und wie eine individuell angefertigte Schiene die Fehlstellungen des gesamten Bewegungsapparates positiv beeinflusst. Schmerzsymptome, die Sie bisher nicht mit einer Fehlstellung ihrer Kiefer in Zusammenhang gebracht haben, werden in der Regel sofort spürbar reduziert.

Wir verfolgen in unserer Behandlung zugleich wissenschaftliche, wie auch praktische Ansätze, um bestmögliche Behandlungsergebnisse zu erzielen. So können wir durch den Einsatz innovativer digitaler Medizintechnik unseren Therapieansatz optimal begleiten und unseren Patientinnen und Patienten auf eindrucksvolle Weise die Ursachen, Wirkungen und Behandlungserfolge im Rahmen der CMD-Behandlung visualisieren und somit besser verständlich machen. 

Anders als bei herkömmlichen Therapieansätzen, die oftmals lediglich die Symptome mehr oder weniger erfolgreich unterdrücken, setzen wir bei den Ursachen an!

Denn nicht selten haben Kopf-, Rücken- oder Gelenkschmerzen ihre Ursache nicht dort wo sie auftreten, sondern ganz woanders, zum Beispiel in Fehlstellungen der Kiefergelenke oder der Füße.

Und genau hier setzen wir an: Mit einer individuellen und ganzheitlichen Analyse des gesamten Bewegungsapparates, finden wir die Ursachen Ihrer Schmerzen und zeigen sie Ihnen verständlich auf. Damit schaffen wir eine optimale und individuelle Therapiegrundlage für Ihre Behandlung.

European CMD Centre

Dr. med. Dent. Hamide Farshi, M.D.Sc.: „Als Spezialistin für die Behandlung der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD), freut es mich sehr, dass ich zum Beispiel durch unsere Kooperation mit dem Institut für Bewegungswissenschaften- Sportmedizin und Gesundheit die Behandlung von CMD-Patienten auf ein völlig neues Level heben und dadurch noch gezielter und effektiver helfen kann.

Die Kiefergelenke sind ein Teil des menschlichen Organismus und Bewegungsapparates und übernehmen in diesem Zusammenhang eine „Lenkungsfunktion“. Gemeinsam mit Herrn Professor Domenico Gurzi ist es uns möglich, diese Zusammenhänge zu visualisieren und darauf aufbauend noch gezielter zu behandeln.“

Therapie

Grundgedanke bei der Behandlung von CMD ist eine schonende und reversible Vorgehensweise. Dabei werden wissenschaftlich anerkannte Therapiekonzepte je nach Schweregrad eingesetzt und individuell auf den Patienten abgestimmt.

  1. Eine Aufklärung des Patienten über die Krankheitszusammenhänge und eine korrekte Diagnosestellung ist der erste und wichtigste Schritt für eine positive Beeinflussung des Krankheitsgeschehens. Kiefergelenkknacken führte im Untersuchungszeitraum nach einer Studie mit 454 Patienten nicht zu Schmerzen im Kiefergelenk.[9]
  2. Hinweise zur Selbstbehandlung, wie weiche Nahrung, Dehnübungen, Wärme- oder Kälteanwendungen, Entspannungsübungen oder Stressmanagement, können helfen.
  3. Eine Okklusionsschiene (Aufbissbehelf) wird vom Zahnarzt häufig eingesetzt und kann zu einer Entspannung der Kau- und Kopfmuskulatur sowie zu einer Entlastung der Kiefergelenke führen. Allerdings ist der Nutzen der Okklusionsschiene bei einer CMD-Behandlung wissenschaftlich nicht belegt. Je nach Studie wird die Wirksamkeit belegt oder widerlegt.[10]
  4. Manchmal sind schmerzlindernde, entzündungshemmende, muskelrelaxierende oder schlaffördernde Medikamente notwendig, um einer Chronifizierung des Schmerzgeschehens Einhalt zu gebieten und die Lebensqualität zu verbessern.
  5. Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) kann durch eine Entspannung der Muskulatur und eine Reduktion der Schmerzen helfen.
  6. Es wird diskutiert, ob Triggerpunkt-Infiltrationen der Muskulatur mit verschiedenen Substanzen sinnvoll sind und dauerhaft Linderung bringen können.
  7. Umfangreiche Zahnsanierungen, kieferorthopädische oder chirurgische Maßnahmen sollten nur unter strengster Indikationsstellung Anwendung finden.
  8. Gezielte Physiotherapie dient zur Regulation des Muskeltonus in der Kiefer- sowie der Schulter/Nackenmuskulatur. Auswirkung von Haltungsdefiziten auf das Kiefergelenk werden korrigiert. Der Patient erlernt Eigenübungen zur Entspannung und Vorbeugung des erhöhten Muskeltonus.sam mit Herrn Professor Domenico Gurzi ist es uns möglich, diese Zusammenhänge zu visualisieren und darauf aufbauend noch gezielter zu behandeln.“

CMD Informationen

Durch Erkrankungen des Zahnfleisches gehen heute mehr Zähne verloren als beispielsweise durch Karies! Ein Zahnverlust, verursacht durch Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis), lässt sich bei rechtzeitigem Behandlungsbeginn sehr gut behandeln und vermeiden. Im Rahmen einer individuellen und systematischen Parodontitis-Therapie werden Beläge auch aus schwer zugänglichen Zahnfleischtaschen entfernt und dadurch die Parodontitis zum Stillstand gebracht. Weiterhin ist es wissenschaftlich belegt, dass gesundes Zahnfleisch nicht nur für die Zähne, sondern vielmehr für den gesamten Organismus von großer Bedeutung ist. So wird das Herz- Kreislauf-System positiv beeinflusst und das Herzinfarktrisiko gesenkt. Vergleichbare Zusammenhänge sind auch für den Alterszucker (Diabetes) bekannt.

Die Professionelle Zahnreinigung

Gute Mundhygiene und regelmäßige Prophylaxe sind die besten Garanten für gesunde Zähne und einen gesunden Organismus. Dennoch hinterlassen unter anderem der Konsum von Kaffee, Tee und Rotwein im Laufe der Zeit hartnäckige Verfärbungen auf den Zähnen, die sich in der Regel nicht komplett durch die tägliche Zahnpflege zu Hause entfernen lassen. Der dadurch entstehende Zahnbelag (Plaque) kann zu Entzündungen des Zahnfleisches und zu Zahnstein führen. So wird schnell aus einer zunächst harmlosen Entzündung, eine Entzündung des Zahnhalteapparates (Parodontitis) in dessen Folge Zahnverlust drohen kann.

Während unserer rund 60minütigen Professionellen Zahnreinigung, durch unsere speziell geschulten Mitarbeiterinnen, erreichen wir eine besonders gründliche und präzise Reinigung der Zähne und der Zahnzwischenräume. Zahnbeläge und Verfärbungen werden entfernt.

Buchen Sie hier auf unserer Website entspannt Ihren Wunschtermin.

„Zeige mir Deine Zähne und ich sage Dir wer Du bist“ … Ein strahlendes Lächeln stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, es öffnet auch Türen … Sowohl im Berufsleben als auch Privat.
Eine professionelle Zahnaufhellung (Bleaching), ausschließlich durchgeführt von zahnmedizinisch ausgebildeten Fachkräften, ist eine einfache, schonende und kostengünstige Möglichkeit, Ihnen zu einem strahlend weißen Lächeln zu verhelfen.

Anders als herkömmliche Zahn-Bleachings, ist bereits eine einzige Behandlung in unserer Praxis ausreichend, um ein optimales und langanhaltendes Ergebnis zu erzielen.